Angstzustände und CBD

Wir alle leiden ab und zu unter verscgiedeneen Ängsten. Doch was, wenn diese Ängste uns durch den Alltag begleiten? Angstzustände haben viele Gesichter und zeigen sich mal mehr, mal weniger stark. Sie können uns Krank machen aber sie können uns auch schützen.
Ängste können sich sehr schnell äussern und vor allem wenn wir Krank sind, können sie uns fast in den Wahnsinn treiben. Die Schulmedizin reguliert meisstens nur die Symptome mit verschiedenen Medikamenten. Oft kommt es zu starken Nebenwirkungen, welche die Lebensqualität der Betroffenen zusätzlich einschränkt. Cannabidiol (CBD) könnte ein Mittel sein, welches den Patienten die Lebensfreude zurückbringt.
Panik und Angst lässt und Dinge sehen, welche nicht existieren!

Angstzustände Diagnose

Eine Angststörung ensteht, wenn sie stark ist, sowie die Dauer und Häufigkeit der Zustände mit der Zeit mehr werden. Man ist dann nicht mehr alleine in der Lage ist, aus einer Angstsituation herauszukommen. Schon nur in Deutschland leiden 10 Millionen Menschen, die unter Angstzuständen und nicht zu selten führten diese zu schweren psychischen Beschwerden und Depressionen. Verdauungsstörungen, Nervenschäden, extreme Kopfschmerzen oder Essstörungen sind einige Folgekrankheiten welche daraus entstehen könne. Solche psychische Konflikte können auch Symptome eines Herzinfarktes auslösen, wobei bei einer Untersuchung das Herz keine negativen Belastungen zeigen. Dieses nennt man auch einen falschen Angina Pektoris Anfall, welcher von der seelischen Belastungen und den Muskeln, sowie Nerven ausgelöst wird. Betroffene müssen sich auf jeden Fall beratende Hilfe suchen, denn oft kann eine Gesprächstherapie schon dabei helfen, den Grund der Ängste zu finden und dagegen vorzugehen. Hier kann auch ein autogenes Training sehr gute Effekte bringen. Panikattacken können bis zu einigen Stunden andauern, in der Regel dauern sie um die 15 bis 30 Minuten. Das kann jedoch soweit gehen, dass Patienten in Todesängste geraten. Die Angst vor der nächsten Attacke bringen sie dazu, sich immer mehr zurückziehen und zu isolieren. Die Angst vor der Angst prägt das tägliche Leben. Betroffene verlieren den Bezug zu einem normalen Leben, ihre Gefühle übernehmen die Kontrolle und Partner oder Familienmitglieder wissen kaum noch damit umzugehen. Nur zu oft verlieren sie Partner, Freunde und Job wobei sich ihr ganzen Leben und Umfeld noch verschlechtert. Und das obwohl genau das Gegenteil eigentlich hilfreich wäre. Symptome von Angststörung und Panikzuständen sind:
  1. Starke Übererregbarkeit – Schwitzen, Beklemmung, trockener Mund, Schwindel
  2. Anspannung, Schreckhaftigkeit, gestörter Schlaf, Reizbarkeit
  3. Innere Anspannung – Zittern, Muskelanspannung, Unruhe)
  4. Intensive Angst
  5. Herzrasen
  6. Beklemmungsgefühl
  7. Übelkeit
  8. Schwindel
  9. Man steht neben sich und weiss nicht was man tun soll
  10. Taubheitsgefühle, Kribbeln
  11. Zittern
  12. Atemnot
  13. Schmerzen in der Brust
  14. Schweißausbrüche
  15. Trockener Mund
  16. Kopfschmerzen

Wie Angstattacken entstehen können?

Wie genau sie entstehen, kann man nie genau sagen, denn es spielen so viele Faktoren mit. Sehr weit verbreitet sind Existenzängste können sowie Trennungsängste. Ausgelöst zum Beispiel durch Verlust des Jobs, der Wohnung oder durch Schulden und somit geht auch oft die Beziehung in die Brüche. Wichtig bei der Entstehung von Angst ist aber auch zu beachten, dass die Betroffenen gewisse Dinge anders wahrnehmen als gesunde Menschen. Sie steigern sich in Ausnahmesituationen hinein und reden sich ein, dass zum Beispiel ein Herzrasen die Ursache für einen bevorstehenden Herzinfarkt sei. Und somit werden die Angst und die Symptome immer stärker. Ein Teufelskreis entsteht, denn sie sind oftmals nicht, bzw. nur sehr schwer in der Lage sich selbst zu beruhigen. In vielen Fällen kommt es dann zur Verspannung der Rückenmuskulatur, welche Schmerzzustände im ganzen Körper auslösen kann. Auch der sogenannte Tennisellbogen, kann durch psychische Ursachen ausgelöst werden. Unser Köper lädt, wie beim Jochbogen beim Ochsen, alle Last auf den Schultern ab. Diese nicht physische Last, kann jedoch so schwer wiegen, dass alle Muskeln zu schmerzen beginnen bis zu Entzündungen. Des Weiteren spielen bestimmte Gehirnregionen eine große Rolle bei der Entstehung von Angst. Dazu gehören unter anderem der Hippocampus, der präfrontale Cortex und die Amygdala. Der Hippocampus, sorgt dann dafür, einzuschätzen, ob eine Situation gefährlich ist oder nicht. Denn er ist für die Lern- und Gedächtnisprozesse zuständig. Und dann gibt es noch die Neurotransmitter, das sind die Botenstoffe der Nervenzellen. Sie sorgen bei der Entstehung von Angst dafür, dass bestimmte Signale überliefert werden. Je stärker also die Angst, desto höher auch die Menge an Botenstoffen. Der Angstpatient bekommt häufig die Antwort: „Reiß dich doch mal zusammen“ oder „Was regst du dich so auf, es ist doch gar nichts!“
Cannabinoide CBD könne helfen Angszustände zu reduzieren

Wie hilft CBD bei Angstzuständen?

Cannabinoid, kurz CBD, kann nachweislich bei Angststörungen helfen. Durch die beruhigende Wirkung ist Cannabidiol die perfekte Heilpflanze. Studien und Patientenberichten zufolge sorgt CBD dafür, dass unser Körper weniger Angstbotenstoffe ausschüttet. Das CBD interagiert bei der Einnahme mit unserem Endocannabinoid-System im Körper, wo es an dem CB1 Rezeptor andockt. Dadurch werden die Stresshormone gedämpft. Eine Studie in Sao Paulo hat zudem gezeigt, dass CBD die Angst bei sozialer Angststörung (SAS) reduziert. Dieses ist auf die Aktivität in der paralimbischen und limbischen Hirnregion zurückzuführen ist. Für die Studie erhielten 10 Patienten, die unter der Krankheit SAS litten, eine 400mg Dosis Cannabidiol oder einem Placebo in einer Doppelblindstudie verabreicht. Danach wurden die regionalen Hirnströme der Patienten gemessen. In der zweiten Sitzung wurde dasselbe nochmal gemacht, nur dass jetzt die Patienten mit Placebo, CBD bekamen und umgekehrt. Wieder wurden die Hirnströme gemessen. Bei der Auswertung der Ergebnisse, konnte man deutlich erkennen, dass die Patienten, welche mit CBD behandelt wurden, eine erheblich geringere Angstsymptomatik aufwiesen. Des Weiteren fanden die Wissenschaftler heraus, dass CBD einen positiven Einfluss auf den regionalen Blutfluss und die Gefässe hatte. Wer unter ausgeprägten Angststörungen leidet, braucht nach wie vor eine Therapie, um das Problem an der Wurzel zu packen und die Ängste zu lösen. Cannabidiol soll lediglich dabei helfen, den Krankheitsverlauf bedeutend zu erleichtern. Fakt ist, dass sich Patienten oft aus Angst sich nicht in ärztliche Behandlung begeben. Sie haben Angst missverstanden zu werden. Auch ist es für viele Patienten sehr schwierig, sich gegenüber anderen Menschen zu öffnen.

Welches Produkt ist zu empfehlen?

Welches Produkt das richtige ist, muss jeder für sich selbst herausfinden, denn es gibt eine Vielzahl an Cannabidiol Produkten in verschiedenen Stärken. Auch ist die Geschwindigkeit der Wirkung von Person zu Person unterschiedlich. Im Grunde genommen gibt es CBD-Produkte mit einem Anteil an 300mg, 500mg, 750mg, 1000mg oder sogar 1500mg. Immer mehr Firmen sprechen nicht mehr von % sondern von mg, denn entscheidend ist schliesslich was und wie viel genau in einer Flasche ist. Und je stärker die Symptome, desto höher empfehle ich die Dosierung. Zum Einstieg ist das CBD 500mg ein gutes „Starteröl“. Es wirkt schon sehr entspannend und viele Patienten berichten von einem tieferen Schlaf und wesentlich mehr Energie durch den Tag. Dabei ist zu beachten, wenn einige Produkte auf dem Markt auf den ersten Blick günstiger erscheinen, sind diese oft nur in 10ml Flaschen und nicht 30ml. Auch sind die meissten CBD Öle nicht hydrophil, d.h. nicht wasserlöslich. Das verringert die Bioverfügbarkeit, denn unser Körper besteht ja mehrheitlich aus Wasser. Sind zusätzlich noch Entzündungen und Schmerzen im Spiel, dann empfiehlt sich das weltweit patentierte 10xPure Super Gold 1000mg. Diese CBD Öl ist mit CBDa angereichert, welches 1000 mal stärker wirkt, als CBD. Das patentierte Trägeröl 10xPure gewährleistet, dass sich das CBDa in der Flasche bleibt und sich nicht verflüchtigt. Tests haben gezeigt, dass der Wert an CBDa bei 10xPure Super Gold 1000mg auch nach 6 und nach 12 Monaten gleich ist. Dieses Produkt ist angereichert mit CBDa welches ein natürlicher COX2 Hemmer, d.h. Entzündungshemmer ist. Die Produkte von CTFO kann man online bestellen. Nur bei dieser Firma, sind die Produkte so gut, dass es sogar eine 60-Tages-Geldzurück Garantie gibt auf die leere Flasche! Das ist einzigartig. Als Vorzugskunde kann man auch von den 20% Rabatt profitieren. Alle ihre CBD Öle sind auf höchstem biologischem Anbaustandart kultiviert, tripple-lab getestet und GMO frei. Kunden berichten schon nach kurzer Zeit, sich wesentlich besser zu fühlen und ihre Panikattacken besser im Griff zu haben. Zu CBD empfehle ich noch sogen. subliminal Audios oder autogenes Training, neben der Beseitigung der Ursache. Oft muss man auch lernen, Dinge loszulassen, damit Neues kommen kann.
LoLa Prinzip heisst: Lasse los, gib es ab in die Sterne und wünsche dir was sich ändern soll. Gib deine Wünsche an das Universum ab. Lass sie fliegen. (LoLa-Prinzip von Roland Egli)
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